Ausbildung zum Hundetrainer und Verhaltensberater IHK
Eine Ausbildung als Hundetrainer und Verhaltensberater ist in meinen Augen unabdingbar um Menschen mit ihren Hunden helfen zu können.
Sie stellt sicher, dass Professionalität, ein fundiertes Fachwissen über das Verhalten von Hunden; und tierschutzkonforme Methoden vorhanden ist.
Besonders wichtig ist für mich, dass eine Ausbildung nicht nur einen theoretischen Anteil, sondern auch viel Praxis vermittelt. Und die Ausbilder selber eine Ausbildung haben, um zu helfen, das theoretisches Wissen richtig in die Praxis umzusetzen.
Gründe, weshalb eine fundierte Ausbildung so wichtig ist:
Viele Menschen befassen sich mit Hundeerziehung, doch ohne fundierte Kenntnisse kann das Anleiten von Hundebesitzern riskant oder sogar gefährlich sein.
Ein zentrales Ziel ist die Förderung tierschutzgerechter Ausbildungsmethoden. Die Ausbildung sorgt dafür, dass Hunde gewaltfrei und artgerecht erzogen und verhaltensauffällige Hunde sicher betreut werden.
Die Ausbildung vermittelt Inhalte, die dem neuesten Stand der Forschung im Hundeverhalten, in der Problemanalyse und in der Therapie entsprechen.
In Deutschland ist für die gewerbsmäßige Hundeausbildung eine Erlaubnis nach §11 Abs. 1 Nr. 8 (f) TSchG erforderlich. Die Ausbildung beinhaltet entweder das notwendige Wissen für die praktisch-mündliche Prüfung vor oder die Ausbildung wird ohne zusätzliche Prüfung (je nach Gemeinde; Bundesland) anerkannt.
Die Hundeschule Happy Together ist ein anerkannter Praxisbetrieb für die Ausbildung zum „Hundeerzieher/-in und Verhaltensberater/-in (IHK)“.
Wir begleiten und unterstützen Praxisteilnehmer während der „Start UP“ Praxis Intensiv Woche und im Praxisalltag.
Die StartUp Praxis Intensiv Einführungswoche richtet sich an Teilnehmende der Theoriekurse.
In begleitenden Praxisstunden des Praxisalltags, sammelt ihr praktische Erfahrungen und bekommt Einblick in den Alltag, die Unterrichtsmöglichkeiten sowie den Umgang mit unterschiedlichen Hunden und ihren Menschen.
